Jan 29: 13. Tag
Heute habe ich schon früh breit grinsend auf mein Handy geschaut: 3 Minuten vor`m Weckerklingeln. Das geht die ganze Woche schon so. Hab mir meinen MP3-Player geschnappt; Shakira angemacht und innerhalb kurzer Zeit war ich dann zum Frühsport aus dem Bett: tanzen.
(Das wirklich Schöne heute früh: Sogar Lucas lachte mit Dennis noch vor`m Aufstehen.)
Auf dem Weg zur Klinik hatte ich die rote Welle für mich - immer als 2. Auto. Hab mir eins gegrinst und festgestellt, dass ich einen der wenigen Tage erwischt habe, an dem ich wirklich richtig glücklich bin!
In der Klinik habe ich das Flirten mit A. genossen, einfach nur gestrahlt, rum gealbert und andere mit meiner guten Laune angesteckt.
Dann hatte ich heute das erste Skillstraining. Bis auf dass die Schwester bei jedem Dazukommen einer bummligen Patientin alles wieder von vorne erklärte und wir demnach überzogen hatten, sodass die nächste Schwester in der Tür stand und mahnte, wir seien zur Gruppenrunde schon 10 Minuten überfällig ...
... fand ich es richtig interessant. Vor allem das andere Schmerzen brauchen, um sich sicher zu fühlen, hat mich doch sehr nachdenklich gemacht.
In der Maltherapie haben I. und ich uns in Nullkommanichts auf ein Motiv für ein neues Wandbild für den Flur geeinigt. Und fast genauso schnell waren wir in der Umsetzung und da die Grundfarbe trocknen musste, konnten wir dann den anderen bei ihrer Arbeit und bei den mitunter doch sehr lustig-privaten Gesprächen zuhören und einfach nur lachen.
Résumé dieser Woche: Ich fahre gerne in die Klinik, weil wir so eine supertolle Gruppe sind - der absolute Spaßfaktor war das Tanzen mit A. - ich bin stolz über meine Leistungen & Ergebnisse in der Ergo - darüber hinaus habe ich das Gefühl, ich bin diese Woche gut vorwärts gekommen.
... Alles in allem für mich ein toller Tag. Und da nachher Bärchi kommt und sich für morgen Nine & Family angekündigt haben ... *strahl-strahl-strahl*
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Jan 28: 12. Tag
In der Gruppenrunde hat A. heute das Thema auf uns gebracht und nochmal betont, dass wir nur gute Freunde sind. Sein Statement sprach sich zwar rum, dennoch sprachen ihn noch andere Therapeutinnen/Schwestern drauf an ...
Wir hatten heute Außenaktion. Letzte Woche sagte ich ja spontan, wir gehen Eis essen. Haben wir heute auch gemacht. War klasse - und noch mehr. Ich wurde nicht nur dazu eingeladen, sondern bekam danach auch noch die Rose, die auf unserem Tisch stand, geschenkt. (Ich glaube, so langsam beneiden mich die anderen. *breitgrins* Eine Ex-Mitpatientin meinte heute schon, sie sei eifersüchtig. Meine Antwort: Schulterzucken, lächeln und "Ich denke, dass ist dein Problem." Woraufhin sie sich mit einer Mitpatientin unterhielt und A. nachrief: "Eine attraktive Frau hast du an deiner Seite!") Die Rose war natürlich der Aufhänger für weitere Mutmaßungen des Personals. Ich amüsiere mich darüber genauso gigantisch wie damals auf Disko mit Nine, als der Dorfklatsch blühte. Sowas forciere ich dann ja nur zu gerne. Weil ich darüber echt gut lachen kann.
Bei der großen Visite heute hatte ich keine Fragen, aber da man Bilanz ziehen muss: Ich bin durch den gestrigen Tag um einiges gelöster - ein Teil des inneren Drucks ist weg. Dazu bin ich froh, an meiner neuen Baustelle arbeiten zu können: meine eigene Grenze definieren/finden.
Dann habe ich heute vorgeschlagen, dass wir nächste Woche Mutzen backen - und habe auch brav den Bestellzettel dafür ausgefüllt. Es ist schön, sich so in der Gruppe integriert zu wissen & fühlen.
Gestern auf dem Heimweg habe ich den Tag für mich nochmal relektiert und festgestellt, dass ich momentan Angst vor einer Beziehung habe. Mag vielleicht komisch klingen, aber gerade durch diese Erkenntnis geht es mir super.
Jan 27: 11. Tag
Der Tag brachte einige Überraschungen mit sich:
Begonnen damit, dass A. und ich angekündigter und genehmigter Weise etwas später kamen (sein Auto brauchte eine neue Frontscheibe und er somit einen Fahrer), hat Schwester S. unsere Psychologin gefragt, was zwischen uns läuft bzw. nicht läuft!! Da A. heute Einzelgespräch hatte, wurde er prompt daraufhin gefragt. Ich hab mich bald lachend auf den Hintern gesetzt!
Als wir dann Antiaggressionstraining hatten und diese Schwester mit dran teilnahm, habe ich mir den Spaß gegönnt und in der ersten Runde (Tanzen, Springen - Hauptsache Bewegung um warm und locker zu werden) Discofox mit A. getanzt und dabei festgestellt, dass wir wohl doch schon seit 30 Jahren verheiratet sind. *breitgrins*
Hat jedenfalls höllisch viel Spaß gemacht. Danach wurde es richtig anstrengend: 15 Minuten lang Aggressionen rauslassen. Da kamen Gefühle und Gedanken hoch ... Ich habe viele Situationen als Kind durchlebt; aber auch die tiefe Verzweiflung, die ich so nur in der Beziehung zu Ulf kennengelernt (und verdrängt) habe.
Es war gut, dass danach gleich Bewegung auf die lustige Art folgte, sonst wären wohl doch viele in die Depression abgerutscht.
In der Ergo habe ich ein ganz neues Projekt gestartet: Ich habe mir einen Boden geschnappt; markiert, gebohrt und mit Schmetterlings-Folie beklebt - es wird ein Tablett. Bin mächtig stolz auf mich! Und meinem alten Herrn sei`s gesagt: Männer haben nicht das Privileg, allein mit der Bohrmaschine umgehen zu können! ![]()
Bei der KBT ist mir aufgefallen, dass mir die langen Spaziergänge am Strand ganz gewaltig fehlen. Eigentlich logisch, wenn man das jederzeit bis zum 40. Lebensjahr machen konnte ...
Ich war heute das Kuschelkissen für unsere Kr. Dann habe ich heute von Ka. zu hören bekommen, dass ich eine "ganz Süße" bin. Und das meint sie so wie sie sagt - sie mag mich sehr! Dahingehend habe ich einer anderen Ka. angeboten, wenn sie mal raus will, kann sie mich jederzeit anrufen und vorbei kommen. Dankbar hat sie meine Tel.-Nr. eingesteckt. ... Alles in allem habe ich heute soviel positives Feedback erfahren; ich weiß gar nicht, wie ich dazu komme ...
Auf dem Heimweg habe ich die Therapien von heute nochmal nachwirken lassen. Und mir ist bewusst geworden, dass ich derzeit richtiggehend Angst vor einer Beziehung habe. Ich will nicht wieder verletzt werden! Aber ich will auch selbst nicht verletzen ...
Jan 26: 10. Tag
Beziehungsbedingt ging es mir heute den ganzen Tag total schlecht. Das hat man mir auch angesehen ...
Ich hatte zudem heute Einzelgespräch. Es ist frustrierend, dass die Patienten sich untereinander mehr Hilfestellung geben als wir von der Psychologin bekommen! Meine sagte mir heute, dass sie aufgrund der Kürze von Zeit nicht den nächsten Grundstein mit mir legen könne! Ich fühle mich echt verar***. Bekomme weder die für mich nötige Hilfestellung noch Antworten auf meine Fragen. Stattdessen das Feedback, dass ich mit dem Kopf in der Beziehungsproblematik stecke und dadurch bedingt für mich derzeit neue Wege gar nicht offen stünden!! (Meine Antwort darauf: "So habe ich am ersten Kliniktag gedacht, aber nach 2-3 Tagen stimmte für mich diese Aussage nicht mehr." Daraufhin erfolgte ein Umschwung auf meine Mutterrolle und danach der Focus auf meine Beziehung.)
Dafür fühlte ich mich hinreichend vom Arzt aufgeklärt, als ich ihn wegen einer Hypnose-Therapie für Borderliner fragte. Er verwies mich zwar aufs Internet, durchleuchtete aber sehr offen mit mir diese Thematik.
Mein Schlüsselbrett habe ich fertiggestellt. Nicht schön, aber funktional und einzigartig. ![]()
Dann habe ich heute Bescheid gegeben, dass ich aus der Tanztherapie raus und dafür zum Antiaggressionstraining wechseln möchte. Schauen wir mal ...
Jan 25: 9. Tag
Wenn das, was wir da machen, unser Leben allgemein widerspiegeln sollte, dann scheine ich für mich nur einen kleinen Rahmen zu brauchen, der jederzeit von anderen nach deren (!!!) Bedarf durchbrochen werden kann.
Die Ergo war heute richtig interessant: Ich habe entschieden, wir brauchen hier dringend ein Schlüsselbrett! Also hab ich mich an die Holzarbeit gemacht. Ungewohnt! Aber nicht unangenehm. Beim Bohren hatte ich anfangs meine Hemmschwelle (ist ja schließlich Männerarbeit! - da kommt die Erziehung wieder durch) und vom Bemalen (ursprünglich wollte ich einen Schmetterling rauf haben) bin ich ganz weg gekommen. Einfach das Holz so natürlich lassen gefällt mir besser. A. bringt mir morgen Haken mit, dann kann ich es fertig machen.
A. hat sich heute dem Speckstein gewidmet. Er wollte für sich zwei Teelichthalter machen. Aber beim Sägen des Steins fiel ihm dann ein, aus einem Stück erst einmal einen Teelichthalter in Herzform zu machen. Für mich!! Hat er mir echt vor allen geschenkt ... Überhaupt habe ich heute gesagt, ich komme mir mit ihm vor wie ein altes Ehepaar: Wir teilen mittlerweile eigentlich alles. Geht beim Obstsalat los über die Tasse Caro bis hin, dass einer die Butter holt und der andere die Brötchen aufschneidet usw. Das ist nicht nur witzig, sondern bietet auch irgendwie einen kleinen Rahmen Persönlichkeit und Privatsphäre - ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll; familiär irgendwie.
Jan 24: Funktion
Wahrscheinlich müsste ich diese Einträge unter "Quasselecke" einstellen, aber ich habe mich für die "Therapie" entschieden ...
Ich habe den Vormittag schon mit Seroquel begonnen. Habe das Gefühl, ich funktioniere derzeit eher schlecht als recht. Ich habe momentan ein echtes Problem, wenn die Jungs nach drei und mehr Ansagen nicht hören. Ich bin da echt bald am Platzen! Weshalb ich mich für die Pille entschieden habe. Ich weiß natürlich auch, dass das keine Dauerlösung sein kann. Aber momentan bin ich zudem auch so sehr mit mir selbst beschäftigt, dass ich keine gute Mutter sein kann.
Mir ist vorhin klar geworden, welche Seite ich plötzlich an mir vermisse: Ich konnte mich immer total - wie ein Kind - über Kleinigkeiten freuen. Und nun? Ja, schön, super, gefällt mir ... Aber das war`s dann auch!! Deshalb wird Dienstag auch wieder ein Gespräch mit dem Doc fällig sein. Kann ja nicht sein, dass ich jetzt wirklich nur noch auf einem Level schwimme und die Freuden des Lebens so arg an mir vorbei driften ...
Jan 23: Wochenende
Gestern Abend kam spontan eine Freundin vorbei; wir haben geklönt und einen Film geschaut.
Für heute hatte ich eine Einladung für einen Ausflug nach Rügen (Zingst); ich habe sie aber nicht angenommen. Ebenso habe ich für Montag Abend einen Kinobesuch abgelehnt. Ich möchte nicht, dass A. sich da in etwas verrennt. Allerdings ist es gut möglich, dass ich die Einladung zum Essen in den Februarferien annehmen werde - ich bestimme Datum & Zeit und er behält sich den Ort vor. Klingt richtig interessant.Heute habe ich seit langem mal wieder das Borderline-Selbsthilfebuch zur Hand genommen und von vorne angefangen zu lesen. Es hat mich wieder richtig schockiert. Ich finde mich da so oft selbst wieder ... wie kann ein solcher Mensch überhaupt liebenswert sein? Nein, die Frage muss wohl anders lauten: Kann ein normaler Mensch auf Dauer solch einen Menschen wirklich lieben, ohne nicht selbst daran kaputt zu gehen?
Wenn der andere sich abgrenzen kann, mag das gehen - aber wenn der seine eigene Mauer hat (mein Ex-Mann), wird man auch nicht glücklich. Und wenn der andere selbst sehr feinfühlig ist (Bärchi), fehlt ihm dieser Schutz und er wird gnadenlos kaputt gemacht.
Jedenfalls merke ich, dass ich mich aufgrund der Tabletten sehr schnell auf Positives konzentrieren und das Negative beiseite schieben kann. Ich lande nicht mehr für längere Zeit im Tief wie sonst!
Und dann habe ich heute, als ich wieder sehr gereizt auf die Kids reagierte, die Seroquel testweise durch das homöopatische Neurexan ersetzt - hat super funktioniert!
Alles in allem bin ich erst einmal froh über diese Entwicklung.
Nachsatz: Ich habe doch lieber noch zur Seroquel gegriffen. So dermaßen zickig kann ich mich selbst nicht leiden!
Jan 22: 8. Tag
Der Tag ist irgendwie an mir vorbei gedriftet. Weg! Hängen geblieben sind einige Gesprächsfetzen mit Mitpatienten.
Aus der Maltherapie habe ich mich in den Ruheraum verzogen; es waren mir zu viele am Werkeln und von den Gemeinschaftsbildern hatte ich keine Ahnung. Da die Therapeutin auch eher auf die mit den Bildern vertrauten = "Erfahrenen" setzte, war für mich kein Raum und ich hab die Chance genutzt und mich zum Reden und Lesen zurück gezogen.
Heute wurden wir zudem auch früher entlassen, weil die Holztreppen geölt wurden und dazu das Haus leer sein sollte.
Unsere Gruppe ist so richtig zusammen gewachsen. Das ist echt toll. Das Vertrauensverhältnis untereinander wächst täglich, was man auch anhand der Gespräche richtig merkt. Die unterschiedlichen Altersstufen spielen keine Rolle. Und ich denke, da werden sich auch Neuankömmlinge schnell reinfinden.
Mir wurde zwar schon von einigen gesagt, ich soll bloß so bleiben wie ich bin, aber heute bekam ich von Ulf die Liste und ich denke, ich sollte endlich lernen, mich auch mal zurückzunehmen. Und dazu kann auch die Gruppe ein guter "Lernort" sein, oder? *grübel*
Mein Wochen-Highlight war das Badminton-Spiel mit K. und A. Dabei konnte ich viel lachen und war mal mit dem Kopf ganz bei der Sache. (Bowling hat`s zwar auch Spaß gemacht, aber ich war zu oft mit dem Kopf weit weg.)
Ab heute geht die Prolong-Dosis hoch: von 50 auf 100 mg zum Abend bzw. zur Nacht (wie ich möchte). Da ich durch die Medikamente sowieso neben mir stehe und müde bin - abends falle ich ab 20 Uhr ins Bett - fällt um diese Zeit auch das Schwimmen für mich aus. Ist halt so ...
Die 25er Seroquel habe ich heute nicht genommen. Mal schauen, wie ich ohne klar komme. Ich habe sie als "Bedarfsmedikament" verordnet bekommen und die anderen schlafen danach und kommen genauso schlecht morgens aus dem Bett wie ich früher. Aber spätestens zum Schlafen nehme ich ja nun die doppelte Dosis der Prolong und sofern ich nicht unter enormer innerer Unruhe bzw. Aggression leide, will ich die Seroquel wirklich erst mal beiseite lassen.
Zur Medikamentation ist mir aufgefallen, dass ich nicht mehr in Tränen ausbreche! Vorher gab es viele Situationen, in denen ich einfach nur noch geheult habe. Diese Situationen gibt es zwar immer noch, aber heulen - das geht dadurch derzeit überhaupt nicht mehr. Weiß noch nicht, ob ich das gut finde oder nicht ...
Jan 21: 7. Tag
Verbringe den 3. Tag mit Seroquel am Nachmittag und Seroquel Prolong zur Nacht. Damit kann ich recht gut schlafen und heute fiel mir noch etwas anderes im Gruppengespräch auf: Ich habe auf Gespräche, die in die Tiefe gehen, nicht mehr mit rasenden Kopfschmerzen reagiert, sondern mit einem Schwindelgefühl! Darüber hinaus habe ich noch verstärkter das Gefühl, dass es nicht wirklich um mein Leben geht (ich habe meist das Gefühl, mein Leben ist ein Theaterstück; weiß nicht, wie ich es anders/besser erklären kann). Dennoch erhöhen wir die Dosis der Prolong.
Darüber hinaus hoffe ich sehr, dass Ulf bald mit der Liste fertig ist, denn ich habe regulär keine 3 Wochen mehr in der Tagesklinik und ich möchte die Zeit doch effektiv nutzen. Das heißt aber auch, endlich mal in die Tiefe zu gehen und nicht nur an der Oberfläche bleiben und Spaß mit den anderen zu haben ... ![]()
Jan 20: 6. Tag
Heute lag nicht viel an: etwas Gruppe, etwas Ergo - und dann 2 Stunden auf Rügen zum Bowling. Es hat Spaß gemacht, allerdings muss ich wirklich dringend lernen, kopfmäßig im Hier und Jetzt zu bleiben und den Augenblick zu genießen.
Durch die Fahrgemeinschaft bin ich mit unseren jüngeren Mitpatientinnen näher in Kontakt gekommen, was ich gut finde.
Im Briefkasten lag die Absage für die Umschulung zur Erzieherin. Es hat mich komischerweise nicht berührt.

Kommentare
Mon, 08.03.2010 17:18
Wow - das sieht ja total süß a us. Ich weiß - wir Männer steh en da nicht so besonders drauf ... Aber meine Frau würd [...]
Sat, 06.03.2010 20:35
Hsllo Süße, das Geschenk ist der Hammer. Da hat sich jeman d richtig mÜHE GEMACHt. Ich fi nde solche Geschenke sin [...]
Sat, 06.03.2010 10:24
Frauenboxen ist ansich ebenso wie Männerboxen, nur dass es h ier eine reine Frauengruppe is t. (ausgenommen der Trai [...]
Sat, 06.03.2010 10:15
Hey - von Frauenboxen habe ich ja noch nie etwas gehört. Sin d das dann spezielle Übungen o der was ist der Untersch [...]
Sat, 06.03.2010 05:28
lies mal das: http://petersbl og.1on.de/archives/131-Die-Tra urigkeit.html